Junge Menschen in den Mittelpunkt!

Während der Corona-Pandemie wurden die Interessen und Perspektiven von Kindern und Jugendlichen politisch teils sträflich vernachlässigt.
Die über 18-Jährigen gestalteten die Pandemiebewältigung. Anstehende Entscheidungen wurden mit dem Erfahrungshorizont Erwachsener diskutiert. Gesetze und Verordnungen konzentrierten sich auf den Gesundheitsschutz aller Mitglieder unserer Gesellschaft. Neben dem Infektionsschutz ging es darum, dringend notwendige Hilfesysteme aufrecht zu erhalten, wie die Notbetreuung in Kitas und Horten, Kinder- und Gewaltschutz und Hilfen für Familien in Armut. Nach 14 Monaten Krisenmodus ist es Zeit, die besonderen Schutz- und Entwicklungsrechte von Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt zu stellen. Wir schlagen mit unserem Papier in diesem Sinne eine Reihe von Maßnahmen vor:

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